NÖ Forschung & Bildung

Karriere

Einreichmöglichkeit: ganzjährig - RÜCKWIRKEND für das vorangegangene Studienjahr!

Nachreichungen von Dokumenten bei bereits abgesendeten Anträgen sind jederzeit möglich!

BITTE STELLEN SIE IHREN ANTRAG ONLINE IM BEREICH "LOGIN/REGISTRIERUNG".

Wer wird gefördert?

Ordentliche Studierende im Erststudium (Bachelor mit 180 ECTS-Punkten und darauf aufbauender Master mit 120 ECTS-Punkten), die als Fachkräfte bereits in einem Unternehmen etabliert sind und durch das Studium eine Höherqualifizierung zugunsten des Unternehmens erlangen.

Ein aufrechtes Beschäftigungsverhältnis, das bereits zu Beginn des Studiums bestanden hat und mindestens 20 Wochenstunden beträgt muss nachgewiesen werden. Die antragstellende Person muss zum Zeitpunkt der Antragstellung im förderbaren Studium inskribiert sein.

Lehrgänge zur Weiterbildung werden nicht gefördert!

Die Vergabe der Fördergelder für dieses Stipendium erfolgt auf Empfehlung eines Stipendienbeirates durch die NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) im Auftrag des Landes Niederösterreich.

Förderhöhe

€ 1.000,00 einmalig pauschal

Welche Unterlagen sind erforderlich?

  • Aktuelle Meldebestätigung, welche die durchgehende Haupt- oder Nebenwohnsitzmeldung in Niederösterreich seit 01.01.2016 bestätigt. Die Meldebestätigung darf bei Antragstellung nicht älter als 14 Tage sein.
  • Nachweis über den positiven Abschluss des vorangegangenen Studienjahres in Form eines Erfolgsnachweises oder Nachweis der Erreichung von 60 ECTS-Punkten.
  • Aktuelle Inskriptionsbestätigung.
  • Bestätigung über eine gemeinsame Ausbildungsvereinbarung und ein aufrechtes Beschäftigungsverhältnis, welches bereits zu Beginn des Studiums (Bachelorstudium bzw. Masterstudium) bestanden hat und mindestens 20 Wochenstunden beträgt (Formular TSK).

Die NFB behält sich vor, ein Stipendium ganz oder teilweise zurück zu fordern, sofern

  • dieses aufgrund unrichtiger Angaben vergeben wurde;
  • allfällige Bedingungen der Förderung nicht eingehalten wurden;
  • das Land Niederösterreich in anderer Weise irregeführt wurde.

 

 

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